Er hatte jeweils nur eine Chance. Bereits nach einmal Spülen musste Wettkandidat Ulrich Rabe-Heise das Fabrikat der WC-Keramik erkennen. Showmaster Thomas Gottschalk drückte persönlich aufs Knöpfchen und Co-Moderatorin Michelle Hunziker feuerte den Bauunternehmer und Klokenner aus Gladbeck an. Zweimal Spülen ging nicht, denn die Spülkästen auf der Showbühne von „Wetten, dass ...“ waren nicht an Wasserleitungen angeschlossen. Dafür schwammen sie zu Vierergruppen drappiert auf Seeroseninseln durch eine chinesische Wasserlandschaft.
Ein Jahr lang hatte Rabe-Heise für seinen Auftritt trainiert. Der Gedanke, dass Toiletten unterschiedlich „klingen“, kam ihm, als er einmal zwei WCs gleichzeitig bei sich zuhause einbaute. Mit 20 verschiedenen Toiletten trat er schließlich in Gottschalks vorerst letzter Show an. Souverän identifizierte er die drei vom Showmaster willkürlich ausgewählten Klos.
Den Mitschnitt der amüsanten Wette können Sie hier ansehen: Wette-WC-Spülung
« zurück
